Franz Eugen Schlachter - Literature

Literature

  • R. Kocher: Gott allein die Ehre, Buchhandlung der Evangelischen Gesellschaft, Bern 1931
  • Rudolf Dellsperger, Markus Nägeli, Hansueli Ramser: Auf dein Wort, Berchtold Haller Verlag, 1981
  • Franz Eugen Schlachter, ein Beitrag zur Geschichte und Theologie der Gemeinschaftsbewegung im Kanton Bern - Akzessarbeit von Walter Wieland, evang. theol. Fakultät der Uni Bern, eingereicht bei Prof. D.A.Lind im Sommer Semester 1982, Edition Neues Leben, Lützelflühstr. Ch 3452 Grünenmatt
  • Gottfried Wüthrich: Franz Eugen Schlachter - sein Leben und Wirken, Genf, 16. März 2002 Manuskriptdruck
  • Karl-Hermann Kauffmann: Franz Eugen Schlachter und die Heiligungsbewegung, Biographie unter Bezugnahme auf das geistliche Umfeld Schlachters und mit einer kurzen Geschichte der Schlachter Bibel, ausführliche Fassung mit 100 Abbildungen. Gedenkschrift zum Jubiläum "100 Jahre Schlachter-Bibel". Eigenverlag Freie Brüdergemeinde Albstadt, 2005
  • „Franz Eugen Schlachter“ Ein Besuch in London, Broschüre, eine Zusammenfassung von drei Artikel aus „den Brosamen von des Herrn Tisch“, Freie Brüdergemeinde Albstadt, 2006
  • Karl-Hermann Kauffmann: Franz Eugen Schlachter, ein Bibelübersetzer im Umfeld der Heiligungsbewegung, Verlag Johannis, Lahr, 2007, ISBN 978-3-501-01568-1
  • Karl-Hermann Kauffmann (2003). "Schlachter, Franz-Eugen". In Bautz, Traugott (in German). Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). 21. Nordhausen: Bautz. cols. 1360–1362. ISBN 3-88309-110-3. http://www.bautz.de/bbkl/s/s1/schlachter_f_e.shtml.

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Famous quotes containing the word literature:

    The truth is rarely pure and never simple. Modern life would be very tedious if it were either, and modern literature a complete impossibility!
    Oscar Wilde (1854–1900)

    This is not “writing” at all. Indeed, I could say that Shakespeare surpasses literature altogether, if I knew what I meant.
    Virginia Woolf (1882–1941)

    Just as it is true that a stream cannot rise above its source, so it is true that a national literature cannot rise above the moral level of the social conditions of the people from whom it derives its inspiration.
    James Connolly (1870–1916)